Dagmar Elke

Vocals
Gesungen habe ich eigentlich immer, überall, jeden Tag. Das war so selbstverständlich wie zu atmen.
Erste Band als 8jährige: «The Happy Hippies». Instrumente: Schlagzeug (aus Waschmittel-Trommeln, Stricknadeln als Sticks) und Geige. Erster selbst geschriebener «Hit»: «Zuhaus’ bei Dr. Doolittle». Ein Auftritt in der Primarschule und einer im Altersheim mit Glitzerkostüm (Glamrock war aktuell).
Singer-Songwriter Phase als Teenager. Repertoire: ca. 100 Songs, auch eigene. Gitarre spielten andere besser, z.B. in meinen Rockbands: «Airplane», «Frozen Flash», «Company», «Rollsplitt»…
Der Basler Musikproduzet Helmi Edinger brachte mich als 20jährige zur Country Musik. Unsere Band «Avenue», wurde in den 80ern im Lokalradio gespielt.
Jazz-Phase mit «Pat’s Big Band», einem Vocal-Quartett und in verschiedenen Kleinformationen.
Mit «Hefel und die Dampfnudeln» durfte ich regelmässig im ausverkauften Atlantis auftreten, sogar schwanger im neunten Monat (das ganze ‘tis sang für meine ungeborene Tochter «Oh wann kommst Du»).
Danach in Helmi Edingers Band «Countryboys»: Auftritt im Schweizer Fernsehen, dem Lokalfernsehen und auf Countryfestivals… augenzwinkernd sang ich: «I’m a Countryboy».
Inspiriert von den eigenen Kindern entstand «Rocksack», zusammen mit «Hefel» und einem Teil der «Dampfnudeln». Coverversionen von Hits verschiedener Stilrichtungen, umgetextet zu baseldeutschen Geschichten aus dem Leben der Kinder: «D Ferie sind z änd» («nothing compares to you»), «Zehnli putze» («chain of fools»), «i will bliibe und sott go» («should I stay or should I go»)… .
Dann war meine Stimme verstummt – bis sie Trainstation wieder zum Klingen brachten. Thank you guys!
 
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